DEUTSCHES ARCHIV
Seite 373
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PETER HÜBNER • PREIS DER FREIHEIT – DAS PROGRAMMIERTE VIERTE REICH
Die antidemokratische politische Praxis in Deutschland
Teil 3   •   VERTRETER DES VOLKES – Die Goldene Partei Deutschlands
Der kecke Griff ans Eingemachte der bundesdeutschen ökumenischen Hausdrachen
Das Identifikations-Problem
des engagierten Christen
Und der LEI­TEN­DE OBER­STAATS­AN­WALT IN SAAR­BRÜ­CKEN fühl­te sich am 18.6.1984 zu fol­gen­dem Be­kennt­nis über sei­ne Be­hör­de ver­pflich­tet:


Brief des LEITENDEN OBERSTAATSANWALTS
IN SAARBRÜCKEN
an die DEUTSCHE KULTURSTIFTUNG
Ich be­stä­ti­ge den Ein­gang Ih­res o.a. Schrei­bens und tei­le Ih­nen mit, daß ich für „ei­ne Un­ter­su­chung über die Ge­mein­nüt­zig­keit der Kir­chen“ als Be­hör­den­lei­ter der Staats­an­walt­schaft Saar­brü­cken nicht zu­stän­dig bin.

Da ich mich per­sön­lich als en­ga­gier­ter evan­ge­li­scher Christ mit der Ziel­set­zung Ih­res Schrei­bens nicht iden­ti­fi­zie­ren kann, se­he ich mich auch nicht in der La­ge, Ih­nen bei der Su­che nach der für die Un­ter­su­chung zu­stän­di­gen Stel­le be­hilf­lich zu sein.

Demokratische Bestrebungen
in der Bundesrepublik Deutschland – verfassungswidrig?!
Der RECH­NUNGS­HOF Rhein­land-Pfalz glaub­te uns am 22. Juni 1984 so­gar be­schei­ni­gen zu müs­sen, daß un­se­re Fra­ge nach der Ab­er­ken­nung der Ge­mein­nüt­zig­keit der bei­den GROSS­KIR­CHEN grund­ge­setz­wid­rig so­wie in Rhein­land-Pfalz ge­set­zes­wid­rig sei:


Brief des RECHNUNGSHOFS Rheinland-Pfalz
an die DEUTSCHE KULTURSTIFTUNG
Die Aus­füh­run­gen in Ih­rem Schrei­ben vom 13. Juni 1984 ste­hen mit dem Grund­ge­setz und der Ver­fas­sung von Rhein­land-Pfalz nicht im Ein­klang. Für den Rech­nungs­hof be­steht da­her kein An­laß zu ei­ner Stel­lung­nah­me.








Mit freundlicher Genehmigung des HESSISCHEN LANBOTEN
© 1998-